#McKinsey Erfahrungen

Keine Langeweile, nirgends 

So unterschiedlich die Herkunft und das Vorwissen neuer McKinsey-Berater, so vielfältig sind auch ihre Karriere-Geschichten. An dieser Stelle berichten Consultants – vom Fellow bis zur Partnerin – von ihrem Einstieg und ihren Aufgaben, von Erfolgen und Herausforderungen. Erfahre aus den Erfahrungsberichten auch mehr über die Arbeit der einzelnen Practices. Und sprich uns an! Wir beantworten gern deine Fragen.

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Wir haben neue Folgen für dich! Und begeben uns diesmal auf den Weg zu deinem Einstieg in die Beratung. Wie das geht? Indem wir dich mitnehmen und dich hinter die Kulissen von McKinsey blicken lassen. Folge für Folge erwarten dich spannende Einblicke in unser Recruiting!

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Erfahrungsberichte

„Wir beraten in den spannendsten Phasen einer Investition“

Der Bereich Private Equity ist ein Gebiet, auf dem sich Clarissa Hauptmann bestens auskennt. Nach ihrer Promotion in Finanzwissenschaften arbeitete sie zunächst bei einem Private Equity Fonds in Hamburg. Dort begleitete sie Investitionszyklen von A bis Z. Als Beraterin bei McKinsey knüpft Clarissa an diese Erfahrung an. Was sie besonders begeistert: Als Beraterin im Private Equity berät sie Klienten genau in den Momenten, in denen die wichtigen Entscheidungen fallen.  

„Leadership ist das entscheidende Thema unserer Zeit“

Von der Literaturwissenschaft über die Diplomatie zur Beratung: Die berufliche Entwicklung von Katharina Kassubeck wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich. Doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich viele logische Verbindungen. Als Engagement Managerin bei McKinsey in Wien beschäftigt sich Katharina heute vor allem mit Führungskräfteentwicklung und Kulturtransformation.

„Im Praktikum hatte ich sofort eigene Aufgabenbereiche – und mein Team war einfach super!“

Carolina Rodriguez-Bustelo hat McKinsey über ein Praktikum kennengelernt. Nach ihrem berufsbegleitenden Bachelor hätte die IT-begeisterte Halbspanierin direkt bei McKinsey einsteigen können – entschied sich aber zunächst für einen Master in Business Analytics. Nach einem Auslandssemester in Südkorea und ihrem Masterabschluss startete sie dann als Fellow im Münchner Büro bei McKinsey Digital.

„Ich habe eine Auszeit genommen, um als Arzt im Impfzentrum zu helfen.“

Timo Rodi studierte Medizin und promovierte in der rekonstruktiven Kniechirurgie, bevor er als Berater im Hamburger Büro einstieg. Während der Coronapandemie nahm er „Take Time“, um in einem Impfzentrum in seiner Heimatregion als Arzt zu arbeiten.

„Beratung ist ein tolles Umfeld für alle, die sich breiter aufstellen wollen“

Die gebürtige Kärntnerin Melanie Krawina arbeitet als Beraterin im Wiener Büro bei McKinsey Digital. Zu McKinsey kam sie über Umwege. Als erste in ihrer Familie studierte sie und arbeitete anschließend als Physikerin am weltberühmten Kernforschungszentrum CERN in der Schweiz. Eine glänzende Wissenschaftskarriere lag vor ihr. Doch nach einigen Jahren wollte Melanie eine neue Richtung einschlagen, die noch mehr Abwechslung versprach: McKinsey Digital.

„Am Krisenherd hatte ich das Gefühl, mit meiner Arbeit etwas zu bewirken“

Fernweh und Neugier führten Stephanie Haag nach der Schule zunächst zur Luftfahrt: In sechs Jahren bei einem großen Konzern lernte sie vom Beladen der Flugzeuge bis zum IT-Management alle Facetten der Branche kennen. Zur Beratung knüpfte sie erste Kontakte, war sich aber lange unsicher, ob sie für die Arbeit geeignet sei. Erst ein Kriseneinsatz gab ihr den Mut zum Wechsel. Heute ist Stephanie Associate Partner im Münchener Büro und betreut selbst Berufserfahrene bei ihrem Einstieg bei McKinsey.

„Im Social Leave helfe ich, gemeinnützige Arbeit wirksamer zu gestalten“

Nina Hirsens stieg nach ihrem Master in Corporate Development  bei McKinsey ein. Als Teil des Fellow Programms konnte sie sich nach zwei Jahren für den "Educational Leave" oder den "Social Leave" entscheiden. Im Educational Leave könnte sie sich für einen weiteren akademischen Abschluss von der Arbeit als Beraterin freistellen lassen - und das bei einem Jahr vollem Gehalt von McKinsey. Doch Nina entschied sich für den Social Leave: eine Möglichkeit, um für sechs bis zwölf Monate in einer gemeinnützigen Organisation zu arbeiten. Bei PHINEO nutzte Nina ihre Erfahrungen, um gemeinnützige Arbeit wirksamer zu gestalten. 

„Als Arzt habe ich eine fachliche Basis, in der ich mich auskenne."

Philip Boehme studierte Chemieingenieurwesen und Medizin, inklusive Promotion in beiden Fächern. Er forschte an Gentherapien, arbeitete in der klinischen Entwicklung und in der Pharmaindustrie. Damit kannte er fast die gesamte pharmazeutische Wertschöpfungskette. Was fehlte, war die integrierte Sicht. Die fand Philip bei McKinsey. Als Consultant im Düsseldorfer Büro berät er seit 2019 vor allem Krankenkassen und Pharmaunternehmen. 

"Mit Überzeugung und Geduld zu mehr Nachhaltigkeit"

Vera und Malte arbeiten im Kölner McKinsey Office – allerdings in ganz verschiedenen Bereichen. Während Malte im Recruiting unterwegs ist, ist Vera in der Beratung „zuhause“. Was die beiden zusammenbringt? Ihr Engagement für Nachhaltigkeit im Kölner Green Team. Hier erzählen sie, was es damit auf sich hat.

„Der Wechsel in die Beratung war für mich der logische nächste Schritt“

Robert Nave hat bei einem führenden Finanzinstitut das Corporate-Banking-Geschäft in allen Facetten kennengelernt. Doch nach den ersten Jahren wuchs das Bedürfnis, strategischer zu arbeiten. Ein Kollege gab ihm den Tipp: Geh zu McKinsey. Heute ist Robert Junior Projektleiter der Strategy & Corporate Finance Practice in Frankfurt am Main. 

„Ich will diese Zeit maximal genießen – beruflich und mit meinen Kindern“

Juristinnen stehen viele Karrierewege offen. Dina-Seilern-Aspang hat sich einige davon genauer angeschaut: Sie machte Praktika am Gericht, in Rechtsabteilungen, in einer Großkanzlei. Auf einer Silvesterparty brachte ein Freund sie dann auf eine völlig andere Idee: Er überzeugte sie von einer Bewerbung bei McKinsey – und noch im Januar erhielt Dina eine Einladung zum Interview. Sie entdeckte ihre Freude am Consulting und wurde Beraterin. Während einer Auszeit für die Dissertation  bekam sie zwei Kinder und arbeitet heute in Wien als Strategieberaterin in Teilzeit. 

„Mit dem Spezialwissen geht auch große Verantwortung einher“

Naturwissenschaftlich, zahlengetrieben, aber bitte nicht zu theoretisch: So hat sich Maria Zelle das perfekte Studienfach vorgestellt. Gefunden hat sie es in der Statistik. Doch wohin nach dem Abschluss? In einem Praktikum erhielt sie den überraschenden Tipp: Geh doch in die Unternehmensberatung! Ein Glücksfall. Denn in der Analytics Practice von McKinsey fand Maria schnell eine fachliche Heimat – mit vielen unerwarteten Perspektiven.

„Mich begeistert die Geschwindigkeit, mit der wir Dinge erreichen“

Was Sarah Schulte nach dem Abitur suchte, war vor allem Praxiserfahrung – am besten in einem Industrieunternehmen. Sie entschied sich für ein Duales Studium bei einem Automobilzulieferer. Damit war der Grundstein für eine Konzernkarriere gelegt. Doch nach drei weiteren Jahren Vollzeit im Beruf wuchs das Bedürfnis nach Weiterentwicklung. Sie packte die Koffer und zog für ein MBA-Programm nach Oxford. Dabei fand sie heraus, was sie wirklich interessierte: Strategieberatung. Heute bringt Sarah ihre Finanz-Expertise als Generalistin bei McKinsey ein.

„Forscher und Berater haben mehr gemeinsam, als ich dachte“

Promotion geschafft, Post-docs in den USA und den Niederlanden: Die Molekularbiologin Annette Denker hat eine makellose Laufbahn als Naturwissenschaftlerin hingelegt. Bis sie begann, auch in andere Richtungen zu blicken.

„Ein ‚Social Leave‘ verändert den Blick auf die Welt“

Als Physikstudent bewarb sich Benjamin Weber für einen McKinsey-Workshop in Kitzbühel – kam aber „nur“ auf die Warteliste. 48 Stunden vor Seminarbeginn dann der Anruf: Sie sind dabei. Damit erhielt seine Karriereplanung eine völlig neue Richtung, und es sollte nicht das letzte Mal sein. Als erster McKinsey-Fellow überhaupt ging Benjamin nach zwei Jahren im Job in einen „Social Leave“. 18 Monate war er für die Welthungerhilfe im Einsatz, unter anderem in Simbabwe und Bangladesch. Hier sein Bericht.

 

„An jeder Person gibt es etwas, das begeistert“

Ob im Debattierclub oder im Cockpit eines Flugzeugs: Die Perspektive zu wechseln, fand Ralph Breuer schon immer spannend. Ralphs fachliche Heimat ist die Marketing & Sales Practice von McKinsey, seine räumliche Köln. Mindestens ebenso wichtig ist die dritte Konstante seiner Laufbahn: Das Engagement für GLAM, das LGBTQ-Netzwerk bei McKinsey.

„Wir betonen immer die positive Seite des Wandels“

Während andere die Herausforderungen sehen, konzentriert er sich auf die Chancen der Digitalisierung: Der Wirtschaftsingenieur Timo Möller leitet als Senior Expert von Köln aus das „McKinsey Center for Future Mobility“ – eine Art Denkfabrik für die digitale Transformation der Automobilindustrie.

„Hier habe ich gelernt, was wirkliche Teamarbeit ist“

Als Teenagerin entdeckte Lisa Beck-Werz in einem Magazin eine Anzeige von McKinsey – und war so fasziniert, dass sie sich sofort bewarb. Zehn Jahre, ein Schülerstudium und eine Bankausbildung später ist die Wirtschaftswissenschaftlerin tatsächlich Fellow. Nicht das einzige Erstaunliche an ihrem Werdegang. 

„Die Offenheit unter den Beratern hat mich überrascht“

Nach intensiven Jahren im Investmentbanking hatte Paul Daume den Eindruck, seine Lernkurve flacht ab. Der Wirtschaftsingenieur sprach mit Freunden, die nach der Uni zu McKinsey gegangen waren. Die erzählten: "Bei uns geht es gerade richtig los. Die nächste Herausforderung ist immer zum Greifen nah." Da entschied sich Paul für die Herausforderung – und gegen die Routine. Eine Zwischenbilanz nach fast einem Jahr in der Strategy & Corporate Finance Practice.

„Jede ‚Take Time‘ gibt Kraft und inspiriert – auch für den Job“

Mit Leidenschaft für die Klienten da sein – und nebenbei persönliche Träume verwirklichen: Das ist die „Work-Life-Strategie“ von Manuel Möller. Der Associate Partner hat bereits mehrfach das „Take Time“-Programm genutzt. Damit können McKinsey-Berater jährlich bis zu zwei Monate aussteigen. Und selbst entscheiden, wofür sie die Zeit nutzen. 

„Als Informatikerin bin ich hier keine Exotin“

Für eine Versicherung arbeiten? Die Informatikerin Kristin Tuot konnte sich das zu Beginn ihrer Karriere kaum vorstellen. Mittlerweile ist die Branche ihr Steckenpferd. Direkt nach dem Studium stieg die heutige Junior Partnerin bei McKinsey Digital ein. Ihre Etappen im Schnelldurchlauf: zwei Jahre Vollgas als Beraterin, dann Promotion und glückliche Rückkehr ins Team. Jetzt Familie. Und die nächsten Projekte warten schon.  

"Leidenschaft und Mut zum Risiko"

Peter Merrath bezeichnet sich selbst gern als den „vermutlich einzigen McKinsey-Berater ohne klassisches Abitur“ in Deutschland. Sein Bildungsweg hatte einige Kurven. Die Karriere in Richtung Risikomanagement verlief dafür umso geradliniger. Derzeit berät er als Expert Associate Principal in der Risk Practice vor allem Banken.