Freiräume schaffen – flexibles Arbeiten

Steile Karriere – Flexible Gestaltung

Als führende Topmanagement-Beratung hat McKinsey viel Erfahrung mit steilen, individuellen Karrierewegen. Fest steht: Beraterpersönlichkeiten wissen selbst am besten, in welchem Tempo sie vorankommen wollen und können. McKinsey setzt daher auf ein hohes Maß an Flexibilität in der Karriereplanung. Auf dem Weg in Richtung Führung sind auch Phasen möglich, in denen Ihr persönliches Wachstum im Mittelpunkt steht: Sei es Zeit für die Familie, die Weiterbildung oder die Verwirklichung eines Lebenstraums. 

McKinsey bietet eine Reihe von Programmen an, die Ihnen Flexibilität in der beruflichen Weiterentwicklung ermöglichen. 

Take Time: Bis zu drei Monate Auszeit

Zu den beliebtesten Angeboten gehört das „Take Time“-Programm. Dabei haben Berater die Möglichkeit, pro Jahr Auszeiten von bis zu drei Monaten zu nehmen. Das bietet sich zum Beispiel zwischen zwei Projekten an. Einige nutzen diese Phase, um sich für ein soziales Projekt zu engagieren. Andere verbringen intensive Zeit mit der Familie, lernen eine neue Sprache – oder reisen. Was auch immer Sie weiterbringt: Mit „Take Time“ können Sie über die eigene Jahresarbeitszeit mit bestimmen. Das Gehalt wird anteilig weitergezahlt. Auch das Sozialversicherungsverhältnis bleibt unberührt. 

Erfahrungsbericht

„Jede ‚Take Time‘ gibt Kraft und inspiriert – auch für den Job“

Mit Leidenschaft für die Klienten da sein – und nebenbei persönliche Träume verwirklichen: Das ist die „Work-Life-Strategie“ von Manuel Möller. Der Associate Partner im Business Technology Office (BTO) hat bereits mehrfach das „Take Time“-Programm genutzt. Damit können McKinsey-Berater jährlich bis zu zwei Monate aussteigen. Und selbst entscheiden, wofür sie die Zeit nutzen. 

Fellow im Leave: Freistellung für eine weitere Qualifikation 

Dieses Angebot richtet sich an junge Berater, die als Diplom- oder Master-Absolventen im Rahmen des so genannten Fellow-Programms bei McKinsey eingestiegen sind. Sie können sich nach zwei Jahren als Consultant freistellen lassen, um einen weiteren akademischen Abschluss zu erwerben. Das Gehalt wird angehenden Doktoranden oder MBA-Studenten bis zu ein Jahr lang voll weitergezahlt. Alternativ besteht die Möglichkeit zum Social Leave. Statt zu studieren oder zu promovieren, können Sie alternativ bis zu zwei Jahre Erfahrung in einer wohltätigen Organisation sammeln. Anschließend steigen Sie als Associate wieder ein. 

Erfahrungsbericht

„Eine Promotion ist hier eher Standard als Ausnahme“

Ist es mit 26 zu spät für eine Promotion? Nach seinem Finanzstudium in Großbritannien kam es Fabio Mann tatsächlich so vor. Er stieg zunächst ins Investmentbanking ein. Erfreut nahm er dann die Chance wahr, die sich mit seinem Wechsel zu McKinsey auftat: Derzeit promoviert Fabio als „Fellow im Leave“ zu Fragen der Spieltheorie.

Vereinbarkeit von Karriere und Familie

Consultants mit Kindern wollen sich Beruf und Familie mit der gleichen Leidenschaft widmen können. McKinsey bietet daher spezifische Teilzeitmodelle für Mütter und Väter nach der Elternzeit an. Dabei können Sie entweder direkt in die Klientenarbeit zurückkehren oder sich vorübergehend auf interne Projekte konzentrieren. Alternativ ist auch ein Wechsel auf andere Karrierepfade möglich, etwa in der Administration. Außerdem stellt McKinsey hochwertige Krippenplätze zur Verfügung. Auch eine Betreuung zu Hause wird unterstützt. Welche Angebote zu Ihrem Leben passen, entscheiden Sie selbst. Persönliche Mentoren stehen Ihnen dabei als erfahrene Ratgeber zur Seite. 

Erfahrungsbericht

„Frauen nicht nur einstellen, sondern nach oben begleiten“

Als Stephanie Eckermann 2001 bei McKinsey einstieg, war sie in Projekten der Banking Practice oft die einzige Frau. Mittlerweile ist das Bild ein anderes – und es wird von Jahr zu Jahr vielfältiger. Dazu trägt auch das Engagement der promovierten Wirtschaftswissenschaftlerin, Partnerin und dreifachen Mutter bei. Zu ihren Initiativen zählen unter anderem der Women’s Day und das Female Leadership Program.